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Arbeitsmittel und Betriebssicherheitsverordnung – Anforderungen bei der Beschaffung umsetzen

Alle Unternehmen stehen vor der Herausforderung, dass sie sichere und für den Betrieb zugelassene Arbeitsmittel beschaffen müssen. Die Erfahrung zeigt, dass auch sehr erfahrene Firmen in diesem Prozess oftmals Entscheidungen treffen oder Wege einschlagen, bei denen wichtige Punkte vergessen werden und die bei objektiver Betrachtung auch unlogisch oder falsch erscheinen.

Wir wollen uns deshalb in diesem Newsletter einmal mit der Frage beschäftigen, wie man sich diesen Beschaffungsprozess mit Blick auf die Betriebssicherheitsverordnung von behördlicher Seite vorstellt. Der Ausschuss für Betriebssicherheit (ABS) hat sich dazu Gedanken gemacht und seine Gedanken dazu in der „Bekanntmachungen zur Betriebssicherheit – Beschaffung von Arbeitsmitteln“ (BekBS 1113) zusammengefasst.

Der Ausschuss für Betriebssicherheit ABS wurde beim Bundesministerium für Arbeit und Soziales gebildet. Er berät in Fragen von Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Verwendung von Arbeitsmitteln, bei lärm- und vibrationsbezogenen Gefährdungen und bei künstlicher optischer Strahlung. Der Ausschuss setzt sich aus fachkundigen Vertretern der öffentlichen und privaten Arbeitgeber, der Länderbehörden, der Gewerkschaften, der Träger der gesetzlichen Unfallversicherung, der zugelassenen Überwachungsstellen und der Wissenschaft zusammen. Die Geschäfte des Ausschusses führt die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA).

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