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Aktuelle Meldungen zur CE-Kennzeichung

Mehr Anzeigen auf Verdacht einer Berufskrankheit

Beschäftigte in stationären oder ambulanten medizinischen Einrichtungen und in Laboratorien können eine Erkrankung an COVID-19 unter bestimmten Voraussetzungen als Berufskrankheit anerkennen lassen. Insgesamt erhielten die Unfallversicherungsträger bis Ende Juni 13.601 Anzeigen auf Verdacht einer Berufskrankheit im Zusammenhang mit dem Coronavirus. Das führte dazu, dass die Anzeigen auf Verdacht einer Berufskrankheit um rund 24 Prozent von 41.723 auf 51.789 stiegen. Abzüglich der mit Corona in Zusammenhang stehenden Erkrankungen gingen die restlichen Berufskrankheiten also leicht zurück.

Stand 25. September 2020 haben die gewerblichen Berufsgenossenschaften und die Unfallkassen 19.573 Anzeigen auf Verdacht einer Berufskrankheit im Zusammenhang mit COVID-19 an die DGUV gemeldet. Rund 11.300 davon sind bislang entschieden. In 8.545 Fällen wurde das Vorliegen einer Berufskrankheit anerkannt. Zu beachten ist, dass Verdachtsanzeigen die Unfallversicherungsträger selbst mitunter verzögert erreichen. Die Statistiken bilden also nicht das aktuelle Erkrankungsgeschehen ab.

Zur Pressemeldung: https://www.dguv.de/de/mediencenter/pm/pressearchiv/2020/quartal_3/details_3_406659.jsp


Erster europäischer Standard zu Alltagsmasken – Europäisches Normungskomitee veröffentlicht CEN Workshop Agreement

Das Europäische Komitee für Normung, CEN, hat im Juni einen ersten Standard für nicht-medizinische Alltagsmasken CEN Workshop Agreement (CWA) veröffentlicht. Das “CWA 17553:2020 – Community face coverings – Guide to minimum requirements, methods of testing and use” legt Mindestanforderungen für deren Design, Herstellung und Leistungsbewertung und gilt für Verbraucherprodukte. Die Vereinbarung wurde vom CEN auf Bitte der Europäischen Kommission erarbeitet.

Alltagsmasken sind in den meisten europäischen Mitgliedstaaten Teil der nationalen Maßnahmenpakete, um SARS-CoV-2 (COVID-19) zu bekämpfen. Europaweit einheitliche Sicherheitsstandards können dazu beitragen. Das CWA soll insbesondere Hersteller unterstützen, die ihre Produktion auf nicht-medizinische Alltagsmasken umgestellt haben oder auf diesem Gebiet tätig sein wollen. Sie erhalten damit schnell und unkompliziert Hilfestellung zu den wichtigsten Anforderungen an solche Masken. Das Dokument enthält zudem Hinweise zur richtigen Handhabung und Reinigung der Masken.

Verantwortlich für die Erarbeitung des Standards war das französische Normungsinstitut AFNOR. Der Standard wurde aufgrund der Dringlichkeit ausnahmsweise in einem beschleunigten Verfahren erstellt. Voraussichtlich wird das Dokument zukünftig in den herkömmlichen Normungsprozess überführt und weiter konkretisiert.

Das CWA 17553:2020 steht kostenlos auf www.cencenelec.eu zum Download bereit:

 


 

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